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♡ Willkommen ♡

Herzlich willkommen auf unserer Projektseite. Auf dieser Homepage erhalten Sie Informationen rund um den SmartMediTower.

♡ Kurzbeschreibung ♡

Deutsch Im Jahr 2021 bezogen 151,537 Personen in Österreich mobile Betreuungs- und Pflegedienste, mehrstündige Alltagsbegleitungen und Entlastungsdienste. Im Gegensatz dazu arbeiteten nur 50,695 Personen als Mobilebetreuer/in, Pfleger/in, mehrstündige Alltagsbegleiter und Entlastungsdienstleister. Beachtenswert ist, dass 24-Stunden-Pflegekräfte und deren Betreute in dieser Statistik noch nicht berücksichtigt sind. Wenn man dies in Betracht zieht, ergibt sich, dass eine Pflegekraft durchschnittlich drei Personen pro Tag betreuen muss. Dies führt häufig dazu, dass der soziale Kontakt, ein entscheidender Teil der Pflege, vernachlässigt wird. Die SmartMediTower wurden entwickelt, um Pflegekräften etwas zu bieten und ihren Alltag zu erleichtern, sodass mehr Zeit für die wesentlichen sozialen Aspekte der Pflege bleibt. Die Idee besteht darin, einen handelsüblichen Medikamententurm anzupassen. Es ist wichtig zu betonen, dass das Befüllen des SmartMediTowers einmal pro Woche von einer Pflegekraft oder einem Angehörigen durchgeführt werden muss, da dieser Vorgang nicht von einer Maschine übernommen werden kann.

Unser Projekt wird bearbeitet und erstellt an der HTL Mössingerstraße

EnglishIn the year 2021, 151,537 individuals in Austria received mobile care and nursing services, multi-hour everyday companionship, and relief services. In contrast, only 50,695 individuals worked as mobile caregivers, nurses, multi-hour everyday companions, and relief service providers. It is noteworthy that 24-hour care workers and their clients are not yet considered in this statistic. Taking this into account, it emerges that, on average, a caregiver has to attend to three individuals per day. This often leads to the neglect of social contact, a crucial aspect of caregiving. The SmartMediTowers were developed to offer something to caregivers and ease their daily routines, allowing more time for the essential social aspects of caregiving. The idea involves adapting a conventional medication tower. It is important to emphasize that filling the SmartMediTower needs to be done once a week by a caregiver or a family member since this process cannot be handled by a machine.

♡ Details ♡


🗒 Systemstrukturplan

Technischer Umfang

Das Sensorinterface, welche sich im selbst designten Gehäuse befindet, kommuniziert mittels einer WLAN-Verbindung mit der Anwendersoftware. Das Gehäuse besteht aus: sieben Laden, einem Turm und Platz für die Sensorik. Die App und inklusive des Konstruierens des SmartMediTowers wird von Anna-Lena Sutterlüty entwickelt. Die Sensorik zur Überprüfung von Maria Starzacher.

🛠Hardware

Sensorinterface

Der SmartMediTower ist ein Medikamententurm mit intelligenter Sensorik, darunter eine Lichtschranke zur Überprüfung des Medikamentenbestands in den Fächern. Optische Sensoren, gesteuert durch den ESP32, bestimmen die Position der Medikamente.

🖁APP

SmartMediTower-App

Die eigens entwickelte App, programmiert in Kotlin, bietet eine Vielzahl von Funktionen, die den Pflegeprozess optimieren. Ein integrierter Kalender, ein übersichtlicher Medikamentenplan, eine praktische Checkliste sowie eine Erinnerungsfunktion erleichtern die tägliche Pflegeorganisation. Zudem bietet die App Raum für persönliche Notizen, um individuelle Bedürfnisse besser zu berücksichtigen.

More about us...

... It's a combination we can't explain.

Maria Starzacher

Erstellung der Hardware

Wir freun' uns. Schau' ma mal was wird

Anna Sutterlüty

Erstellung der Software

Was wird!?

Prof. Dipl.-Ing. Bruno Della Schiava

Erstbetreuer

laft schon alls?