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Unser Projekt wird bearbeitet und erstellt an der HTL Mössingerstraße.
Unkastrierte Straßenkatzen vermehren sich unkontrolliert und verbreiten Krankheiten – eine Belastung für Tiere und Tierheime. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Tierheime waren bisher nur auf die Unterstützung von Anrainern und Anrainerinnen angewiesen, um die Tiere einzufangen. Cat Rescue Station soll dies ändern, und die Arbeit der Tierheime erleichtern.
Hier wird das Projekt möglichst anschaulich dargestellt - d.h. mit Bildern und den entsprechenden Erklärungen.
Mittels Bild- und Objekterkennung soll ermittelt werden, ob sich eine Katze oder ein anderes Tier in der Box befindet.
Dafür werden verschiedene KI-Modelle evaluiert, um ein zuverlässiges Modell zu entwickeln. Auch die Energieversorgung des Systems wird untersucht.
Zusätzlich wird die Box physisch konstruiert. Ein geeignetes Befestigungssystem – etwa durch Verankerungen oder Eigengewicht – soll entwickelt werden.
Die Materialwahl ist festzulegen, ebenso wie der mögliche Einsatz von 3D-Druck-Komponenten.
Im Rahmen des Projekts wird ein System entwickelt, das Katzen zuverlässig von anderen Tieren unterscheidet. Die KI-gestützte Objekterkennung läuft auf einem RaspberryPi.
Der Prototyp wird im Garten installiert, was eine stabile Spannungsversorgung ermöglicht.
Geplant ist eine automatisiert verschließbare Konstruktion aus wetterbeständigem und robustem Material, da sie dauerhaft im Außenbereich eingesetzt wird.
Um ein Verrutschen durch Tiere oder ein Umkippen durch Wind zu vermeiden, ist eine sichere Befestigung vorgesehen – etwa durch Verankerungen oder durch das Eigengewicht der Box.
Es wird untersucht, ob ein Tierchip mithilfe der RFID-Technologie zuverlässig erkannt werden kann.
Dabei stellt sich auch die Frage, ob geeignete Lesegeräte bereits verfügbar sind oder ob ein eigenes Gerät entwickelt werden muss.
Für die Versorgung des Tieres in der Box ist ein Futter- und Wasserspender vorgesehen. Hierbei wird geprüft, ob bestehende Systeme für diesen Zweck geeignet sind.
Zusätzlich soll die Box ein Signal zum Status senden können. Dafür wird analysiert, welche Technologie sich für die zuverlässige Übertragung der Standortdaten eignet.
Der Sensor erkennt mithilfe der RFID-Technologie, ob sich ein Mikrochip in der Nähe befindet. Dafür kommt ein fertiges RFID-Lesegerät zum Einsatz, das am Futterspender angebracht wird.
Sobald ein gechiptes Tier erkannt wird, öffnet sich die Tür automatisch und lässt es wieder frei. Der Futterspender kann den Napf selbstständig nachfüllen, wenn zu wenig Futter vorhanden ist.
Befindet sich hingegen eine ungechipte Katze in der Box, wird ein Signal mit dem aktuellen Standort an den Besitzer / die Besitzerin der Box – etwa ein Tierheim – gesendet.